Maison de France Mainz

19 juin 2009

Rendez-vous cinéma - Les quatre cents coups

Quatre_cenp_coupsDienstag, 07.07.2009, 20.30 Uhr

Institut français Mayence - CinéMayence

Eintritt: 3,50 €

Les quatre cents coups“ - „Sie küssten und sie schlugen ihn

Spielfilm von François Truffaut, Frankreich 1959, 95 Min., OmU.

Darsteller: Jean-Pierre Léaud, Claire Maurier, Albert Rémy.

Der 14-jährige Antoine treibt sich lieber in Paris herum oder geht ins Kino, anstatt sich im Unterricht abzuquälen. Zu Hause, wo er sein Bett im Flur aufschlagen muss, gibt es ohnehin keinen Platz für ihn: Dem Vater ist er gleichgültig und die Mutter stört er nur beim Rendezvous mit ihrem Geliebten. Der einzige Lichtblick ist sein Freund René: Faire les quatre cents coups – „Unsinn machen“, das ist ihre liebste Beschäftigung! Nach einer unverschämten Lüge traut Antoine sich nicht mehr zurück nach Hause. Und als der Diebstahl einer Schreibmaschine auffliegt, kommt die Polizei ins Spiel…

In seinem weltberühmten Kinohit verfilmte François Truffaut Erinnerungen an seine eigene Jugend: zwischen lieblosen Eltern und bestem Freund, Kino und Schule, Freiheitsliebe und Jugendkriminalität. Eine dokumentarische Reise in das Paris der 50er Jahre, die auch dank des jungen Hauptdarstellers Jean-Pierre Léaud noch heute so frisch und aktuell erscheint wie vor 50 Jahren. Mit „Les quatre cents coups“, der auf den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet wurde, feierte die Nouvelle Vague ihren ersten triumphalen Erfolg.

In Zusammenarbeit mit CinéMayence.

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Ausstellung Brigitte Horion „Traum von Gutenberg“

Ausstellungsdauer: 03.07. – 30.8.2009

Vernissage: Donnerstag, 02.07., 18.30 UhrExpo_Brigitte_Horion

Ort: Institut français
Eintritt: frei
Einführung: Andreas Preywisch, Vorsitzender des Essenheimer Kunstvereins

Brigitte Horion studierte an der Ecole des Arts Décoratifs in Aubusson das Kunsthandwerk der Tapisserie, bevor sie die Ecole des Arts Décoratifs in Straßburg besuchte, um sich zusätzlich in Zeichnung, Malerei und Fotografie weiterzubilden. Ihre ausschließlich in schwarz und weiß gehaltenen Werke auf Papier und Leinwand haben Grafik im Sinne von Schrift und Schreiben zum Thema. Die Zeichen ihrer Schrift sind allerdings nicht lesbar. Sie sind weder abstrakt noch figurativ, vielleicht jedoch auch beides zugleich. Schwarz und Weiß formen ein räumliches Zusammenspiel aus Positiv und Negativ, erinnern an fremde Schriften, phantastische Formen, Musikalität und Improvisation.

In Zusammenarbeit mit dem Essenheimer Kunstverein – Kunstforum Rheinhessen.

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08 juin 2009

Pépé le Moko

pepe_le_mokoDonnerstag, 11.06.2009, 18.00 Uhr
CinéMayence, Institut français Mainz
Frankreich. 90’. 1936. Originalfassung
Regie: Julien Duvivier
Darsteller: Jean Gabin, Mireille Balin,
Eintritt: 4,50€ / 3,50€

Pépé le Moko ist in Algier zum Anführer einer Diebesbande geworden. Die Polizei versucht ihn seit geraumer Zeit zu fassen, doch er kann sich immer wieder in den labyrinthartigen Gassen der Kasbah verstecken. Erst als er, getrieben von einer Sehnsucht nach Frankreich, die Sicherheit der Altstadt verlässt, wird er gestellt. Der Film lebt durch die überzeugende Darstellung und die beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografie, die gekonnt die Atmosphäre des maurischen Altstadtviertels von Algier einfängt.

Filmographie Julien Duvivier (1896 – 1967) : « Pépé le Moko » (1936), « Panique » (1946), « Le petit monde de Don Camillo » (1952), « Voici le temps des assassins » (1956)

In Zusammenarbeit mit CinéMayence und dem Bureau du Cinéma, Berlin.

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Jazz-Dialog(u)e“ – Die neue Jazz-Konzertreihe im Institut français

Zweisprachiges Gesprächskonzert
12. Juni 2009 - 19.00 Uhr

Institut français

Zum Auftakt der neuen Jazz-Konzertreihe im Institut français findet am 12. Juni, dem „Tag der Musik“, ein deutsch-französisches Gesprächskonzert statt.

Warum spielt der Saxophonist immer das längste Solo?
Wie heißt die große Geige?
Was ist eigentlich ein Hi-hat?
Und wann applaudiert man denn nun und wo sind überhaupt die Noten? …

Fragen über Fragen rund um das Thema Jazz, auf die Ihnen Studierende des Fachbereichs Jazz der Hochschule für Musik in deutscher und französischer Sprache gerne antworten werden.

Moderation: David Koch
Organisation: Julia Baldauf, Johannes Lind, Rudolf Stenzinger - Hochschule für Musik

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29 avril 2009

"Erik Satie - Le seul musicien qui avait des yeux"

Satie-Projekt im Institut français Mainz

Satie-Abend im Rahmen der Mainzer Museumsnacht

mit Bildwerken von Carmen Stahlschmidt und Klaviermusik von Ludwig Striegel

6. Juni 2009, 18.00 Uhr – 01.00 Uhr

Eintritt in alle beteiligten Museen und Galerien: 8€, ermäßigt 4€

«Der einzige Musiker, der Augen hat » schrieb Man Ray über seinen Freund Erik Satie.

Erik Satie (1866 - 1925) hat Zeit seines Lebens mehr Kontakt zu bildenden Künstlern aller Provenienzen gesucht, er hat selber seine Noten kalligrafisch ausgestaltet, hat zu Bildern komponiert, hat sogar selber ein imaginäres Universum an Zeichnungen entworfen – immer ironisch, selbstkritisch sich als Urheber verleugnend, fantasievoll bis zur Gestaltung von Utopien.

Deshalb fügen sich Saties Musik, interpretiert von Ludwig Striegel am Flügel, und Bildwerke der Künstlerin Carmen Stahlschmid, die sich auf einzelne Musikstücke beziehen, zur geistigen Einheit – in aller Widersprüchlichkeit doch faszinierend und überraschend.

Den ganzen Abend hindurch erklingen Klavierwerke Saties aus allen seinen Schaffensperioden: meditative Frühwerke, die mittlerweile allbekannt sind, ebenso wie die ironisch-bildhaften humoristischen Kompositionen, „musique d’ameublement“ zum Weghören (?!) wie unterhaltsame Walzer und Ragtimes. Im Zentrum: „Sports & Divertissements“, eine Sammlung von 21 Klavierstücken zu Illustrationen von Charles Martin, denen Carmen Stahlschmidt assoziative Texte Saties entnahm: „Hören Sie den Hasen singen?“ 

Programm :

18.00: Eröffnung – Klavierkonzert mit Herrn Prof. Dr. Ludwig Striegel, Hochschule für Musik, Mainz 

Werke von Erik Satie:                                    

Le Piège de Méduse(18.15), Valse ballet, Fantaisie-valse, Je te veux, La Diva de l’Empire (19.00)    Sports & Divertissements (20.00)   Gnossienne No. 5, Sarabande No. 1, Gymnopédie No. 3, Gnossienne No. 3 (21.15 )   Avant-dernières Pensées, Les trois valses distinguées du précieux dégouté,  Descriptions automatiques, Embryons desséchés (22.00)   Prélude pour la porte héroïque du ciel, Danses gothiques (23.00 )   Danses de travers I-III, Sonatine bureaucratique (0.00) Rêverie du Pauvre, Douze petits chorals, Petite ouverture à danser (0.45)      

Ausstellung Erik Satie & Co. "Hören Sie den Hasen singen?" 

8. Juni bis 27. Juni 2009

Die Kunstausstellung zeigt Skulpturen und Zeichnungen zu Erik Satie von Carmen Stahlschmidt. Im Rahmen der Ausstellung kommt es zu zwei musikalischen Satie-Abenden:  zur Vernissage (siehe oben) und zur Finissage. Beide Musikprogramme haben ähnliche, ja sogar gleiche Programmpunkte, die jedoch aufgrund ihrer so unterschiedlichen Darstellungsweise die Werke Saties am Anfang und Ende dieser Ausstellung aus völlig verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Finissage der Ausstellung 

Samstag, den 27. Juni 2009, 20.00 Uhr

Institut français

Eintritt: 10,-€

Die Sängerin und Schauspielerin Charlotte Freund und die Pianistin Hildegard Enders präsentieren das in Zusammenarbeit mit Carmen Stahlschmidt  erarbeitete deutsch-französische Programm „ Hören Sie den Hasen singen/Entendez-vous le lapin qui chante ? ". Französische Chansons runden das Programm ab. Die Art und Weise der Darstellung reicht vom freien Rezitieren bis hin zur kabarettistischen Improvisation.  

Eine Veranstaltung des Institut Français Mainz in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Mainz, der Stadt Mainz und dem Essenheimer Kunstverein - Kunstforum Rheinhessen.

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08 avril 2009

Zweisprachige Lesung: Lecture - Rencontre avec Gisèle Pineau

Einführung: Dr. Danielle Dumontet, Romanisches Seminar der Johannes Gutenberg -Universität

Auf dem Gipfel des „Morne Câpresse“ lebt in einem paradiesischen Garten die Gemeinschaft der „Filles de Cham“. Doch welche schwerwiegenden Geheimnisse scheint diese Idylle zu verbergen?

Die Texte von Gisèle Pineau (geboren 1956 in Paris) spiegeln die stete Auseinandersetzung der Autorin mit der eigenen Herkunft und Identität. Sie wurden unter anderem mit dem Prix Carbet de la Caraìbe, (dem wichtigsten Preis für französischsprachige Literatur in der Karibik,) dem Prix Terre de France und dem Prix Rotary ausgezeichnet.

Au sommet du Morne Câpresse, dans un véritable jardin d’Éden, vit la mystérieuse Congrégation des Filles de Cham. Derrière les apparences idylliques, ces femmes cacheraient-elles quelques lourds secrets ?

A travers ses écrits (La grande drive des esprits (1993), l’Espérance Macadam (1995), Chair Piment (2002), Fleur de Barbarie (2007)),  Giséle Pineau (née à Paris en 1956 de parents guadeloupéens) s’est affirmée comme une nouvelle voix au sein de la jeune génération d’écrivains d’outre-mer, aux côtés notamment de Patrick Chamoiseau et Raphael Confiant. Trois de ses livres ont été jusqu’à présent traduits en allemand, dont son premier roman « La grande drive des esprits ». Dans ce livre, Gisèle Pineau impose son regard sur la condition des femmes antillaises, dont elle dit la souffrance, les violences et les espoirs secrets. De son premier roman à son dernier ouvrage paru en 2008 aux éditions Mercure de France « Morne câpresse », Giséle Pineau interroge la place des femmes – peut-être pas seulement antillaises –en tant qu’elles sont encore trop souvent « les déshéritées des déshérités ».

« Pour moi, le livre est le seul espace de liberté. L’écriture, comme n’importe quelle forme de création – la peinture, la sculpture, la musique, est le moyen que j’ai trouvé d’exister, de ne pas me sentir totalement entravée. » - Gisèle Pineau

Eine Zusammenarbeit des Institut Français Mainz, der Johannes Gutenberg - Universität Mainz und des Antiquariat am Ballplatz.

Montag, 8. Juni 2009gisele_pineau_morne_capresse, 19.30 Uhr

Antiquariat am Ballplatz

Eintritt: frei

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30 mars 2009

"Madagascar, la mer pour frontière"


Ausstellung                                                                                                             thebaud_06

Dominique Thébaud

06. März – 09. April 2009

VERLÄNGERUNG DER AUSSTELLUNG BIS ZUM 24. April 2009

Eintritt : frei


„Ich habe die Menschen fotografiert, weil ich sie in ihrem Alltag, auf den Feldern, vor Palisaden aus Wellblech, bei der Arbeit oder im Gras sitzend zeigen wollte. Ich wollte darstellen wie Armut, Überlebenskampf und Lebenswille aufeinander treffen, in einem der ärmsten Länder der Welt, wo Kinderarbeit nicht selten und Unterernährung an der Tagesordnung ist und immer wiederkehrende Naturkatastrophen das Leben der Menschen zusätzlich erschweren.

Aber nicht nur dies zeigen meine Fotografien. Madagaskar ist ebenso ein Land voll überwältigender Schätze, reich an Menschen verschiedenster Kulturen und gesegnet mit einer so einzigartigen Landschaft, die von vielen als „Heiligtum“ bezeichnet wird.“

(Dominique Thébaud)

Dominique Thébaud wurde 1961 in Nantes geboren und lebt heute in Paris. Ihre Ausbildung schloss sie an der École Nationale Supérieure Louis Lumière ab.

Die Fotografien Dominique Thébauds wurden in zahlreichen Architektur-, Kunst- und Reisemagazinen veröffentlicht. Als Mitglied des Kollektivs „Magasin Général“ stellt sie die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung in den Mittelpunkt ihres fotografischen Werks. Madagaskar entdeckte sie zuerst 2004 mit dem Fahrrad und kehrt seither regelmäßig dorthin zurück. Ihr Entschluss, den Blick auf den Menschen zu richten beeinflusste auch ihre Arbeitsweise: Sie arbeitet ausschließlich mit 35 mm, von Angesicht zu Angesicht und stets nah an der Person.

2010 ist Madagaskar Gastgeberland des 23. Frankophonie-Gipfels, wo kulturelle Diversität eine große Rolle spielen wird.

thebaud_01

Mo – Do: 9:30 – 12.30 Uhr / 14.30 – 18.30 Uhr

Fr: 9.30 – 12.00 Uhr

Öffnungszeiten:

Biografie

Institut Français/Maison de France

Vernissage : 05. März 20009 um 18.30 Uhr

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Lesung: Jean-Philippe Devise - Un auteur entre deux cultures

huebenunddrueben"Hüben und Drüben - Betrachtungen eines eingedeutschten Franzosen“ –

« Viel Leben, wenig Tod „                              

Eintritt: frei

Donnerstag, 23. April 2009 um 20.00 Uhr

Haifa-Zimmer des Mainzer Rathauses

In "Hüben und Drüben" (2005) nimmt Jean-Philippe Devise die Eigenarten der Deutschen und Franzosen auf die Schippe und setzt sich auf liebevolle und lustige Art mit der gegenseitigen Wahrnehmung der Bewohner der beiden Nachbarländer auseinander.

Der Autor (*1960) lebt seit 1987 in der Pfalz. Neben seinen Büchern schreibt er auch Glossen, die er in lokalen Zeitungen sehr erfolgreich veröffentlicht.

Für seine Werke ist er mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden: Gerty-Spies-Literaturpreises der Landeszentrale für politische Bildung 1997, Preisträger der Rheinland-Pfälzischen Literaturtage 2003, 2. Sieger des internationalen Literaturwettbewerbs Write Movies 2004. Er wird im Rahmen dieser Lesung auch sein neuestes Buch, «Viel Leben, wenig Tod», vorstellen.

Bibliographie (u.a.): "Heute wird die Sonne bestimmt den Nebel besiegen" (1998), "Hüben und Drüben, Betrachtungen eines eingedeutschten Franzosen" (2005), „Viel Leben, wenig Tod“ (2009)

http://www.jean-philippe-devise.de

Eine Zusammenarbeit des Institut Français Mainz und der Stadt Mainz.

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Wochenendatelier "Camera Obscura" mit Ilan Wolff

„Camera Obscura“ mit Ilan Wolff

                                                                  

 

  Church_of_Holy_Sepulchre

Samstag 25. und Sonntag 26.4.2009

Beginn: jeweils um 10 Uhr                           

Ende: jeweils gegen 17 Uhr

Institut Français Mainz

      

                                                                                     

Nach der interessanten Foto-Ausstellung „Israel“ mit Camera Obscura-Bildern 2008 im Institut Français Mainz, kehrt Ilan Wolff für ein Wochenendatelier nach Mainz zurück. Im Workshop „Camera Obscura“ bauen die Kursteilnehmer/innen Lochkameras aus Alltagsgegenständen (modernes Recycling), fotografieren damit unterschiedliche Objekte, entwickeln ihre eigenen Negative und Positive und erleben dabei kreative Fotografie hautnah.

Anmeldung:

Essenheimer Kunstverein                                                                   

Büttenweg 8                                                                                              

55270 Essenheim

Kostenbeitrag: 60 € (inklusive aller Arbeitsmaterialien) – Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt. / Nombre de participants limité à 15 personnes.

In Zusammenarbeit mit dem Essenheimer Kunstverein - Kunstform Rheinhessen.

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29 mars 2009

Ausstellung „Klaus Mann et la France – Un destin d‘exil“

28. April bis 30. MaiCouverture_Klaus_Mann

Institut Français Mainz

Eintritt: frei

Öffnungszeiten:

Mo – Do: 9:30 – 12.30 Uhr / 14.30 – 18.00 Uhr

Fr: 9.30 – 12.00 Uhr

Zum 60. Todestag von Klaus Mann

„Ich habe immer geglaubt, dass ein Deutscher viel von Frankreich zu lernen hat.“

Klaus Mann erkannte schon sehr früh die Gefahren des Nazi-Regimes und verließ Deutschland bereits 1933. Im Exil, vor allem auch in Paris, entstanden einige seiner berühmtesten Werke, wie „Der Vulkan“, „Der Wendepunkt“ und „Mephisto“, den Ariane Mnouchkine 1979 erfolgreich auf der Bühne umsetzte. Die Ausstellung zeigt, wie sehr der Frankreichaufenthalt Klaus Manns zwischen 1933 und 1938 sein privates und intellektuelles Leben prägte.

Midissage zur Ausstellung

20. Mai 2009

18.00 Uhr, Institut français

Einführung in die Ausstellung „Klaus Mann – Un destin d’exil“ von Dieter Strauss, Kurator der Ausstellung

20.00 Uhr, Deutsches Kabarettarchiv, Archebühne

"Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss."

Thomas Koch im Gespräch mit Dieter Strauss, Kurator der Klaus-Mann-Ausstellung, im Rahmen der Reihe SWR HörBar Extra.

Im Anschluss: Szenische Lesung mit Musik auf den Spuren von Erika und Klaus Mann, mit den Schauspielern Ute Maria Lerner und Mark Weigel.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Institut français und des Deutschen Kabarettarchivs in Zusammenarbeit mit dem SWR, dem Goethe Institut und dem Centre culturel franco-allemand Freiburg.

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